4. Vom Stress, Frust und besonderen Erkenntnissen -- Teil 1
Hallo liebe Leser,
ich habe mal wieder etwas Zeit gefunden, damit wir unseren
Weg, den wir schon vor etwas längerer Zeit angetreten haben, fortführen können.
Nero läuft vor mir, die Leine ist relativ straff, ich spüre wie ich die blaue
Stoffleine halte und mir kommen die Gedanken von dem zweiten Beitrag in den
Sinn 2. Gegeneinander – Nebeneinander – Miteinander ?
Ich überlege mir gerade, dass wir gerade nicht miteinander
arbeiten. Er bringt die nach vorn gerichtete Energie und ich halte dagegen.
Meine Energie richtet sich nach hinten. Meine Vorstellungen spiegeln sich darin
wieder. Momentan haben wir keinen Draht zueinander, wir wollen etwas Entgegengesetztes.
Die Sonne brennt mittlerweile erbarmungslos von oben herab, Nero´s Zunge wird
länger und länger und dennoch gibt er nicht auf an der Leine zu ziehen. Mein
Arm muss schon richtig kämpfen. Ich konzentriere mich jetzt noch mehr auf mich
und dann fällt es mir auf.
Ich laufe absolut ungleichmäßig.
Mal gebe ich nach und werde schneller und ein anderes Mal ziehe ich an der
Leine, versuche durch Korrektur von außen, den Gang meines Hundes zu
verlangsamen, obwohl ich genau weiß: Gemeinsamkeit
ist der Ursprung des Lebens. Häufige Korrekturen schwächen die Gruppenstruktur
und: Verhalten verschwindet nicht. Es wird immer nur durch anderes Verhalten
ersetzt.
Die Unregelmäßigkeit, die Hitze,
die Geschwindigkeit, der unebene Boden, die starke Kraft vor mir, gegen die ich
ankämpfe…. All das frustriert mich. Es reizt mich, verändert meinen inneren
Zustand. Und ich denke mir: „Stopp! So wird das Nichts.“
„Nero! Stop!“ Er dreht sich zu mir um, der Maulkorb sitzt noch immer, die Zunge hängt seitlich aus dem Fang. Sein Blick ist irgendwie fragend und hat zugleich etwas Anklagendes. „Hierher!“, ertönt von mir und bereitwillig kommen die 30 Kg Lebensgewicht auf mich zu. Ich deute mit einer Armbewegung nach rechts, mein Körper dreht sich ebenfalls einladend in diese Richtung. Da steht eine Baumreihe die etwas Schatten wirft. Eine Reihe bestehend aus Birken. Ihre Blätter bewegen sich nur schwach durch das zarte Lüftchen, das sich seinen Weg durch ihre Äste sucht. Ich habe beschlossen eine kleine Pause zu machen, mich neu zuordnen und dann den Weg mit weniger Frust fortzusetzen.
Wir gehen auf den Schatten zu,
ich nehme den schwarzen Rucksack von meinen Schultern und den Rücken, der
komplett von Schweiß durchnässt ist und werfe ihn etwas achtlos auf den Boden. Die
Wasserflasche, die sich in ihm befindet, blubbert dumpf vor sich hin. Dann lasse ich mich in das Gras
fallen. Nero folgt mir und sein walzenförmiger Körper knallt förmlich auf meine
Beine. Das Gewicht kann einen manchmal wirklich erschlagen. Aber ich mag es. Es
fühlt sich vertraut an. Ich spüre seine Wärme, die jetzt mittlerweile eine
Hitze geworden ist. Es ist etwas erschreckend. Ich überlege und mir fällt ein,
dass eine Körpertemperatur von 38 bis 39 Grad normal ist. Ab 40 Grad liegt ein
Fieber vor, dass mit 41 Grad bedrohlich wird, das bei langanhaltender Wirkung
zum Organversagen führen kann. Ärgerlich dass ich kein Thermometer dabeihabe,
ich würde gern wissen, in welchen Bereich mein treuer Gefährte liegt.
Den Puls kann ich noch schnell messen
Alles normal, trotz starkem
Hecheln. Ich greife zum Rucksack und hole den roten Silikonfaltnapf heraus.
Schnell fülle ich ihn mit Wasser, nehme Nero den Maulkorb ab und er stürzt sich
auf die Erfrischung. Ich hoffe wir bekommen beide kein Hitzeschlag, aber die
kleine Pause wird schon Abhilfe schaffen.
Nero liegt und hechelt, ich sitze
und fange an zu denken. Eben war ich frustriert. Frustration ist ein tolles
Stichwort. Geht streng einher mit Stress. Ein noch viel besseres Stichwort. Ganz
besonders im Hundetraining.
Aber darum sollen meine Gedanken jetzt nicht kreisen. Jetzt widme ich mich zuerst einmal dem Fokussieren, dem Inne halten und ruhig werden. Allein das ist schon eine Übungseinheit für sich. Wie oft sind wir denn noch fokussiert? Was zerstreut uns denn alles. Wieviel verschiedene Gedanken haben wir am Tag? Oder vielleicht sogar in der Minute? An was denken wir, wenn wir wieder mal das Handy in der Hand halten und scrollen… und scrollen…. Und scrollen.. Denken wir überhaupt? Oder wollen wir in Wahrheit nur diese Zerstreuung? Konsumieren wir nur? Wer weiß, dass muss sich jeder selber beantworten. Aber was mich gerade wirklich umtreibt, ist die Frage: Wieso war ich bis eben frustriert? Was war es das mich eigentlich verärgert hat?
Es ist schwierig sich zu konzentrieren, also nutze ich meinen kleinen Buddha, der hechelnd neben mir liegt. Meine Blicke liegen jetzt ganz auf ihn. Es ist toll ihn einfach nur zu beobachten. Diese Aufmerksamkeit ist genauso schwierig, wie sie eigentlich auch einfach ist. Wir finden ja für alles lustige, cool klingende Begriffe. Hierfür gibt es den Begriff „Quality Time“. Dass ist also eine bewusst gelebte Zeit, die sich ganz dem Beschäftigen mit dem Hund widmet. In Anbetracht der Tatsache, dass der Vierbeiner sich den ganzen Tag unterordnet und einfach nur neben uns existiert, hat er es definitiv verdient, dass wir ihm mindestens auch mal 2 Stunden “Quality Time“ widmen. Aber mir fallen jetzt die vielen Details an ihm auf.
Diese wunderbaren Augen in denen ein Feuer zu brennen scheint. Hunden soll man ja angeblich nicht in die Augen schauen. Ich liebe es. Ich glaube es entfacht etwas ganz tief in unserem Unterbewusstsein. Etwas so tiefgründiges, dass wir niemals mit unserem Bewusstsein erfassen können.
Dann ist da die Struktur der Nasenoberfläche.
Die Partie am Fang. Die Barthaare. Fellstruktur. Seine Zunge, die breit gefächert ist, um mehr Fläche für die Verdunstung zu erzeugen und sich so Kühlung zu verschaffen.
Die Pigmentierungen, die ihn trotz der Gleichheit vom Rassestandard der FCI (Fédération Cynologique Internationale) völlig einzigartig machen und ihn doch deutlich von anderen Entlebuchern unterscheiden lassen.
Was die FCI ist? Nun, ich mache es mir mal einfach und zitiere kurz aus Wikipedia…. Und jaaaaa… Ich weiß…
„Die FCI ist der
größte kynologische Dachverband. Der Sitz
der FCI ist im belgischen Thuin.
Ursprünglich gegründet am 22. Mai 1911 in Paris
(Gründungsmitglieder waren Verbände aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den
Niederlanden und Österreich) und 1921 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wiederbelebt,[2] umfasst sie per August 2023
97 Mitglieds- und Partnerländer.[3]
Die FCI dient gemäß ihren Statuten dem Zweck, die Zucht und Verwendung von Rassehunden sowie die Kynologie und das Wohlergehen der Hunde weltweit zu fördern. Sie veröffentlicht Rassebeschreibungen in ihren Arbeitssprachen: Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch. Ihre Reglements sehen die ausschließliche gegenseitige Anerkennung der Zuchtbücher ihrer Mitglieds- und Partnerverbände vor.“ (1)
Was der Begriff „Kynologie“ bedeutet, wisst ihr ja hoffentlich?!
Ansonsten Informationen einholen :-P
Wie sieht eigentlich der Rassestandard von Nero aus? Also er ist ein Entlebucher Sennenhund. Auch hier zitiere ich einfach mal Daten aus dem Standard.
URSPRUNG : Schweiz.
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 28. 11. 2001.
VERWENDUNG : Treib-, Hüte-, Wach- und Hofhund. Heute auch vielseitiger Arbeitshund und angenehmer Familienhund.
KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennen- hunde und andere Rassen. Sektion 3 Schweizer Sennenhunde. Ohne Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Der „Entlebucher“ ist der kleinste
der vier schweizerischen Sennenhunde. Er stammt aus dem Entlebuch, einem Tal im
Gebiet der Kantone Luzern und Bern. Die erste Beschreibung unter dem Namen
„Entlibucherhund“ stammt aus dem Jahre 1889, aber noch längere Zeit danach
wurden der Appenzeller und der Entlebucher-Sennenhund überhaupt nicht
voneinander unterschieden. Im Jahre 1913 wurden vier Exemplare dieses kleinen
Treibhundes mit Stummelrute an der Hundeausstellung in Langenthal Prof.Heim,
dem grossen Förderer der schweizerischen Sennenhunderassen, vorgestellt. Auf
Grund der Richterberichte wurden sie als vierte Sennenhunderasse in das
Schweizerische Hundestammbuch (SHSB) eingetragen. Der erste Standard wurde
jedoch erst 1927 verfasst, und, nach der am 20.August 1926 auf Initiative von Dr.
B.Kobler erfolgten Gründung des Schweizerischen Klubs für Entlebucher
Sennenhunde, wurde diese Rasse gefördert und rein weitergezüchtet. Wie die
geringe Zahl der Einschreibungen ins SHSB zeigt, entwickelte sich die Rasse nur
langsam. Neuen Antrieb erhielt der Entlebucher Sennenhund, als neben der
angestammten Eigenschaft als lebhafter und unermüdlicher Treibhund seine
hervorragende Eignung als Gebrauchshund entdeckt und unter Beweis gestellt
wurde. Heute, immer noch bei bescheidenem Bestand, hat dieser attraktive,
dreifarbige Hund seine Liebhaber gefunden und erfreut sich auch als
Familienhund zunehmender Beliebtheit.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Knapp mittelgrosser,
kompakt gebauter Hund von leicht gestrecktem Format, dreifarbig wie alle
schweizerischen Sennenhunde, sehr beweglich und flink. Aufgeweckter, kluger und
freundlicher Gesichtsausdruck
VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Lebhaft, temperamentvoll,
selbstsicher und furchtlos; gegenüber vertrauten Personen gutmütig und
anhänglich, gegenüber Fremden leicht misstrauisch; unbestechlicher Wächter;
freudig, lernfähig.
HAARKLEID HAAR : Stockhaar. Deckhaar kurz, fest anliegend, hart und glänzend. Unterwolle dicht. Leicht gewelltes Haar auf Widerrist und/oder Rücken zwar toleriert, aber nicht erwünscht.
FARBE UND ABZEICHEN : Typische Dreifarbigkeit. Grundfarbe schwarz mit möglichst symmetrischen (gelb - bis bräunlich rostroten) lohfarbenen und weissen Abzeichen. Die lohfarbenen Abzeichen befinden sich über den Augen, an den Backen, an Fang und Kehle, seitlich an der Brust und an allen vier Läufen, wobei an letzteren die Lohfarbe zwischen Schwarz und Weiss liegen muss. Unterwolle : dunkelgrau bis bräunlich. Weisse Abzeichen: • Gut sichtbare, schmale, weisse Blässe, die vom Oberkopf ohne Unterbrechung über den Nasenrücken läuft und den Fang ganz oder teilweise umfassen kann. • Weiss vom Kinn über Kehle ohne Unterbrechung bis zur Brust. • Weiss an allen vier Pfoten. • Bei langer Rute weisse Spitze erwünscht. Unerwünscht, aber toleriert : kleiner, weisser Nackenfleck (nicht grösser als ungefähr eine halbe Handfläche).
GRÖSSE : Widerristhöhe : Rüden: 44 – 50 cm, Toleranz bis 52 cm. Hündinnen : 42 – 48 cm, Toleranz bis 50 cm.
So viel zum Standard. Über die
Sinnhaftigkeit werde ich auch noch schreiben. Aber das wird natürlich ein rein
persönlicher Beitrag, denn ich glaube, der wird ordentlich für Diskussion sorgen
😉 Aber dazu, wie erwähnt später. Vielleicht bleibe
ich noch etwas sitzen und werde meine Gedanken dann zu dem Thema auch noch
aufschreiben.
Jedenfalls hat das Betrachten
wirklich gut geholfen. Ich habe tatsächlich vergessen, was mich vorher eigentlich
beschäftigt hat. Jetzt kommt mir nur in den Sinn, wie wunderbar es ist mit Nero
durch Wald, Wiese und Flur zu laufen. Wie sehr es mich befreit. In diesen
Momenten ist einfach nichts Anderes mehr von Bedeutung. Alle Gedanken und alles
Wollen und die damit verbundenen Sorgen, die Emotionen, die aufwühlen. Nichts
existiert in dieser Zeit. Nur der Moment. Wann ist der Moment? Habt ihr euch
das auch schon einmal gefragt? Ich sage es euch: Jetzt! Der Moment ist Jetzt!
Ein ewiges Jetzt, denn sobald ihr anfangt darüber nachzudenken, ist der Moment schon
wieder Vergangenheit und somit ist er kein Moment mehr. Ihr ordnet ihn ein und
damit beginnt der Kreislauf von Werden und Vergehen. Vom Wollen das Frust
schafft.
Frust. Genau! Das war es, was
mich eigentlich zum Nachdenken gebracht hat.
Lasst mich euch kurz auch noch
ein paar nützliche Informationen zum Thema „Frustration und Stress“ geben. Oder
halt! Ich werde damit anfangen und es später fortsetzen, sonst sprengen wir
hier den Rahmen.
Stress ist ein Kontrollverlust.
Das beste Mittel gegen ihn ist also die Zurückgabe der Selbstwirksamkeit. Diese bringt Sicherheit und somit auch die Handlungsfähigkeit zurück.
Dass ist eine extrem wichtige Erkenntnis. Vor allem zum Beispiel für Menschen die an Depression leiden. Was ist es das euch so quält? Ich glaube, es ist wirklich das Gefühl von fehlender Selbstwirksamkeit, man fühlt sich ohnmächtig und Handlungsunfähig. Was geschieht im Burn Out? Man schafft nicht mehr zu Handeln. Vielleicht starrt man stundenlang auf seinem Computermonitor und bringt keine einzige Minute ein Ergebnis zustande. Oder man hat sich Ziele gesteckt, vielleicht sogar nur Tagesziele und seien sie auch noch so klein. Ihr schafft sie einfach nicht, weil ihr es nicht schafft, den ersten Schritt zu wagen. Und vergessen wir nicht: Der längste oder auch der kürzeste Weg, beginnt mit dem ersten Schritt. Ist euch das auch schon einmal passiert? Ich kenne es. Und ich bin der Meinung, dass diese Definition von Stress sehr gut passt und es eine extrem wichtige Erkenntnis mit sich bringt. Verinnerlicht es. Vielleicht kommen euch auch Situationen in den Sinn, in denen es euch so erging. Dieser Kontrollverlust kann auch nur temporär sein. Stress hat verschiedene Stufen. Es gibt 3 Stück. Unterteilen wir sie in einer Alarmreaktionsphase, der Widerstandsphase und der Erschöpfungsphase. Je nachdem wie lang dieser Zustand anhält, hat das ganze Auswirkungen auf den Organismus. Bei uns, wie auch auf den Hund. Konzentrieren wir uns kurz auf den Hund. Diese können zum Beispiel sein:
Stresssymptome
- lang anhaltender Stress:
Körperliche Reaktionen:
- häufiges Lefzenplustern bei
geschlossenem Fang
- Übersprungshandlungen
(aufreiten, vermehrt Gras fressen, buddeln)
- übermäßiges Hecheln (bei gestressten Hunden häufig spatelförmige Zunge zu sehen)
- Stressgesicht (weit nach hinten gezogene Lefzen, angespannte Gesichtsmuskulatur)
- Hautprobleme
(Stress-Schuppen, vermehrtes Abhaaren, Fellverlust)
- klebriger, schaumiger
Speichel
- Schweiß an den Pfotenballen
- Störungen des Immunsystems
- Aufgestelltes Fell
- Übermäßiger Durst
- Vermehrtes Urinieren
- Erbrechen, Durchfall,
weicher Stuhlgang
- zwanghafte Verhaltensstörungen
- Stereotypes Verhalten
- Ohren- / Augenentzündungen
- Allergien
- Ängstlichkeit
- Schlaflosigkeit
- Aggression
- Apathie
- Zerstörungswut
- Zyklusstörungen
- Selbstverstümmelungen
Im Training:
- Wird albern
- Beißt in die Leine
- jagt seinen Schwanz
- Hechelt permanent (trotz
adäquater Temperaturen), kratzt sich dauernd
- Hat Schwierigkeiten, bekannte
oder einfache Aufgabe umzusetzen
- Ist permanent mit anderen Dingen
beschäftigt
- Völlig überdreht
- Verweigert die Mitarbeit (nimmt
kein Futter oder Spiel an)
Man sieht an dieser Auflistung
also schon gewisse Sachen, die der ein oder andere Hundehalter wahrscheinlich
sehr gut kennt. Insbesondere vielleicht Halter, deren Hunde vielleicht eine
Futtermittelunverträglichkeit haben. Das wird auch noch ein separates Thema
werden, aber alles zu seiner Zeit. Aber vielleicht regt es den ein oder anderen
Mal an, zu hinterfragen, ob der Vierbeiner gestresst ist und sich in der
Erschöpfungsphase befindet und das Futter nicht der Ursprung ist. Bei dem
sprunghaften Anstieg von diesen Fällen, vielleicht keine abwegige Überlegung!?
Was gibt es weiter zu dem Thema
zu schreiben? So einiges, angefangen von den 3 Stressachsen, über dem Stressverhalten, gefolgt von Stressbewältigung, Handlungsstrategien und Stressanalysen, aber das müssen wir dann im zweiten Teil fortsetzen, ihr sollt ja schließlich auch wieder kommen 😉
Euch bis dahin eine schöne Zeit!
Weiter führende Links:
https://www.erste-hilfe-beim-hund.de/
Rassestandard für den Entlebucher Sennenhund










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